Ungezähmt

„Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen.“ (Phil 3, 10-11) Wir wünschen uns Christus, der sich kontrollieren lässt, der nicht unvorhersehbar etwas auf uns zulässt, verändert, der nicht schmerzhaft eingreift in unser … [weiterlesen…]

Überfluss

„In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so dass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun.“ (1 Kor 9,8) Rede mit Gott nicht so, als ob er nur wenig könnte oder nur das tun sollte, was dir ausreicht. Denn … [weiterlesen…]

Nicht: WAS? Sondern: WIE?

„Die Königin Ester wurde von Todesangst ergriffen und suchte Zuflucht beim Herrn.“ (Est 4, 17k) Die an Gott glauben sind nicht aus diesem Leben herausgenommen und werden genau dieselben Situationen und Zustände erleben wie alle Anderen: Geldnot, Krankheit, Angst, Verlust, Streit… Die entscheidende Frage ist bei jedem Menschen nicht, wie ich Probleme meide, sondern, wie … [weiterlesen…]

Lebensnah

Der Tod und die Auferstehung Jesu werden im Evangelium direkt neben des Geldes thematisiert. Das Evangelium setzt keinen Punkt und kein Koma zwischen Jesu Kreuz und unsere materiellen Bedürfnisse und Probleme. Jesus starb nicht für das Spirituelle und Geistliche, sondern für dich! Für dich ganz, mit jeder Frage und jedem Schmerz.

Glaube

„Abraham zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.“ (Hebr 11, 8) Abraham wird als Vater unseres Glaubens genannt, denn an ihm zeigt sich deutlich, was es heißt zu glauben: Seine Lebensgeschichte ist nicht voller Wunder, schöner Glaubensmomente, sondern voller Dunkelheiten und Unwissenheit und unerfüllten Wartens und anderer Glaubensproben. Der Glaube an Gott fühlt sich … [weiterlesen…]

Verklärte Wirklichkeit

Dieser Jesus, der so gewöhnlich aussah, sprach, aß und schnarchte, wie jeder andere Mensch, der zeigt sich in einem nicht Licht aus dieser Welt. Er ist also genauso Gott wie Mensch. Gott zeigt selten das Außergewöhnliche, Übernatürliche, dennoch ist er die ganze Zeit mit all seiner Liebe und Macht da. Gott lädt dich dazu ein, … [weiterlesen…]

Seelenzeit

„Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?“ (Mt 16, 26) Wonach immer du strebst, was auch immer deine Zeit und Aufmerksamkeit hat, wenn es dich von dir, von deinem Inneren weglockt, bringt dich um das Wichtigste, und damit auch um viel Kraft und Zeit. Halt an … [weiterlesen…]

mehr als klar

„Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, klein und groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn.“ (Jer 31, 33-34) … [weiterlesen…]

Neuanfang

„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt. Ich baue dich wieder auf, du sollst neu gebaut werden, Jungfrau Israel. Du sollst dich wieder schmücken mit deinen Pauken, sollst ausziehen im Reigen der Fröhlichen.“ (Jer 31, 3-4) Wo wir nicht weiter wissen, wo alles nur noch schlechter  geht, … [weiterlesen…]

Ein Engel ist zu wenig

Das heutige franziskanische Fest Maria von den Engeln stellt uns vor Augen, dass in Maria ein Mensch noch wunderbarer wurde als die Engel. Solche Möglichkeiten stehen uns offen: nicht nur über das Irdische zu wachsen, nicht nur sich nicht vom menschlichen Problemen zum Boden geworfen zu fühlen, sondern sogar größer sein als ein Engel! Wenn … [weiterlesen…]