Fleisch

“In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.” (Joh 6, 52-53) Gott ist Mensch aus Fleisch und … [weiterlesen…]

Sanft

“Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; und wie ein Lamm, das verstummt, wenn man es schert, so tat er seinen Mund nicht auf.” (Apg 8, 32) Jesus ist seinen Peinigern gegenüber still und sanft geblieben. Das war kein Ausdruck der Schwäche. Er hatte alle Macht über denen, die ihn gefoltert haben. Diese Macht … [weiterlesen…]

Eingefleischter Retter

“Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.” (Joh 6, 51) Gott engagiert sich mit Fleisch und Blut in die Erlösung des Menschen von dem Bösen. Gott ist vollkommen bei dir, auch an deinen Problemen dran.

Brot

„Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ (Joh 6, 35) Jesus stillt Hunger nach Liebe und Durst des Herzens. Wer zu ihm kommt erlebt endlich wie tief seine eigene Seele reicht, wie viel unentdecktes Gutes … [weiterlesen…]

Speise

“Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird.” (Joh 6, 27) Deine ganze Mühe dient dem Überleben, der Absicherung des Lebens, oder einer Lebensqualität: ohne zu viele Sorgen oder Schmerzen? Wie viel Zeit und Kraft setzt du … [weiterlesen…]

Geschenktes Leben

“Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt.” (Apg 3, 15) Wir suchen nach dem besseren schöneren Leben ob mit Gott, oder ohne ihn, und manchmal verfallen wir der Versuchung, gegen seine Gebote, gegen Gott das Leben zu leben. Wenn wir jedoch den Urheber des Lebens beseitigen, dann kann … [weiterlesen…]

Er ist da!

“Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, … [weiterlesen…]

Wunder feiern!

“Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt.” (Joh 6, 12) Es geht in der Aufforderung von Jesus nicht in erster Linie um den respektvollen und dankbaren Umgang mit den Lebensmitteln, obwohl das auch wichtig ist. Eigentlich meint Jesus aber, dass von dem Wunder, das er bei der Brotvermehrung getan hat nichts verloren geht. Das … [weiterlesen…]

Wer sieht zu?

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5, 39) Wir würden bestimmte Dinge nie vor den Augen der anderen Menschen tun, weil es uns peinlich oder beschämend erscheinen würde. Wir würden auch nichts Ungerechtes, Schlechtes vor anderen zeigen wollen. Vor Gott scheuen wir aber nicht manches zu tun, zu sagen, was vor den … [weiterlesen…]

Keine Zweifel mehr

“Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.” (Joh 3, 16) Was würdest du geben, um den zu retten, der dich missachtet, ablehnt und gegen all das wirkt, was du ihm gutes getan hast? Gott gab … [weiterlesen…]