Heilsamer Blick

3 mal wiederholt Jesus heute: Gott ist „Dein Vater, der AUCH das Verborgene sieht“ Wir brauchen Anerkennung. Das Schöne, das Gute an uns und unseren Taten will gesehen und geschätzt werden. Gleichzeitig hütten wir streng unsere Geheimnisse, bzw. verbergen wir die Anteile an uns, die uns peinlich sind, beschämend. Gott sieht als Vater was wir … [weiterlesen…]

Sonne für die Bösen

„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Mt … [weiterlesen…]

Wirke, Herr!

Wir rebellieren, wehren uns wenn uns etwas schlechtes widerfährt, wenn etwas nicht nach unserer Vorstellung läuft, oder jemand unsere Pläne stört. Spätestens jedoch seitdem Gott sogar das Kreuz zum Werkzeug des Guten machte, müsste für uns klar sein, dass er selbst das Schlechteste in das Beste verwandeln kann und gerade das Schlechte zum Ausweg aus … [weiterlesen…]

Er sieht dich

„Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft, wie Schafe, die keinen Hirten haben.“ (Mt 9,36) In einer Menge von Menschen erkennt Jesus bei jeder Person einzeln, was ihr fehlt, was sie belastet oder traurig macht. Noch bevor die Menschen den Mund aufmachen und Jesus ihre Probleme anvertrauen, sieht … [weiterlesen…]

Ja-Sager = Nein-Sager

„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37) Konsequenzen der eigenen Worte und Taten zu tragen gehört zu den schwierigsten Erfahrungen. Christus möchte, dass es keine Spannung in uns zwischen Worten und Handlungen entsteht, weil jede Spaltung in unserem Leben uns viel Kraft raubt. Jesu möchte … [weiterlesen…]

Die Hoffnung ist still und stark wie ein Wald!

„Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, … [weiterlesen…]

Ich?

Der Glaube daran, dass Jesus tatsächlich in der Hostie ist, fällt uns nicht leicht, aber nicht weil wir Gott nicht zutrauen, dass er in das Stück Brot passt. Problematisch ist eher die persönliche Ebene: wenn ich die Hostie empfange, ist Gott wirklich in mir? Findet er mich und alles (wirklich alles?!) an mir so, dass … [weiterlesen…]

Gott vs. Unsere Vorstellungen von ihm

Die 450 Propheten eines Götzen, also einer menschlichen Vorstellungen vom höheren Wesen, schreien und verletzen sich selbst, um den Götzen zu beschwören, also die Kontrolle über ihn zu erlangen. Es bleibt still und leer. Der Prophet bekennt in einem kurzen Gebet wie der lebendige Gott ist und sofort fällt das Feuer vom Himmel. Gott ist … [weiterlesen…]

Vertrauen will geübt sein

Vor ein paar Tagen hörten wir im Evangelium von einer Witwe und heute sehen wir in der Lesung wieder eine einsame Frau, deren Leben auseinander fällt. Sie wird vom Propheten aufgefordert an das Unmögliche zu glauben, auf Gott, den sie nur vom Weiten, von Erzählungen kennt, in einer ganz praktischen Situation zu vertrauen, gegen jede … [weiterlesen…]

Wer zuhört, der irrt nicht!

Der Bach Kerit trocknete bei der großen biblischen Dürre als die letzte Wasserquelle im Land aus. Warum suchen also nicht mehrere Menschen dort Zuflucht in dieser Krise? Warum findet nur der Prophet den Weg dahin in der Not? Die Antwort ist eindeutig: Weil er auf Gott, auf Gottes Wort hörte. Auch in den Situationen die … [weiterlesen…]