Das Gute wächst still

Am Ende der Welt wird das Schlechte komplett verschwinden und das Gute kommt zum Vorschein. Die Bibel zeigt es uns in einem Bild: die Stadt Babylon hat genau Dasselbe zur Verfügung wie die Stadt Jerusalem. Dieselben Umstände und materielle Möglichkeiten werden der einen zum Verhängnis – führen sie zu Fall, der anderen bahnen sie den … [weiterlesen…]

Alles wird gut

Was passiert am Ende der Welt? Die erste Lesung antwortet heute: das Böse wird enden! Babylon ist das biblische Symbol für alles schlechte und es wird völlig, komplett, absolut untergehen. Am Ende wird nichts Schlechtes, Schmerzhaftes bleiben. Alles wird erlöst, geheilt und verwandelt! Das bedeutet auch, dass das Negative, Schmerzhafte, das dich heute (in den … [weiterlesen…]

Sicher auf seinem Weg

„Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König der Völker.“ (Offb 15, 3) Die Bibel sagt nicht, dass Gottes Wege immer nur angenehm sind, auch nicht, dass wir sie immer sofort verstehen, oder mögen. Was jedoch sicher ist, dass sie gerecht sind und zuverlässig. Wenn du also Gott vertraust und nicht deinem akuten Gefühl, oder … [weiterlesen…]

Er sieht vor

„Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; … [weiterlesen…]

Zutritt nur für die Erlösten?!

„Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind.“ (Offb 14, 3) Singt dein Herz immer wieder das alte Lied der Schutzmuster, der Absicherungen gegen mögliche Verletzungen, … [weiterlesen…]

Liebevoll, ganz für dich!

Das zärtliche Bekenntnis in der ersten Lesung, wie stark und konkret Gott sich um dich kümmert, braucht heute keinen Kommentar: „So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich selbst bin es, ich will nach meinen Schafen fragen und mich um sie kümmern. Wie ein Hirt sich um seine Herde kümmert an dem Tag, an dem er inmitten … [weiterlesen…]

Mit Jesus verwandt

„Wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.“ (Mt 12, 50) Wenn ich – wie Jesus es tat – erkenne, dass Gott wie der beste Vater nur Gutes für mich will und tut, werde ich mich wie ein Kind Gottes in seinem Willen ganz sicher, in seiner Vorsehung … [weiterlesen…]

Bezahle nicht dafür, was dir schon gehört

„In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.“ (Lk 19, 45-46) Gott wohnt in deinem Herzen, deswegen darf und soll dein Inneres das Haus des Gebetes und nicht der … [weiterlesen…]

Herr, öffne meine Augen!

  „Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.“ (Lk 19, 42)   Manchmal sehen wir den Wald vor lauter Bäume nicht. Ich meine, wir sind so bemüht das Beste für uns und unsere Nächsten zu sichern, dass wir den inneren Frieden … [weiterlesen…]

Du bist dein Grund zur Freude

Derjenige kann seine Begabung nicht nutzen, der keinen Bezug zu den Gaben hat, mit denen er ausgestattet ist – sagt Jesus in dem heutigen Gleichnis. Die Gaben, die Gott in dich hineingelegt hat, kannst du erst nutzen und weiterentwickeln wenn du dich über sie dankbar erfreust.